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Texte und Gedichte zur silbernen Hochzeit

Dem lieben Silberpaar


1983 war ein glückliches Jahr.
Am 24. Mai, da wurde es wahr.
Ihr habt euch das Ja - Wort gegeben
und wolltet alles teilen im Leben.
Ihr wusstet dabei auch genau,
ihr seid nicht nur Mann und Frau.
Das Leben ist nicht nur Sonnenschein,
da waren auch noch 2 Kinderlein.
Sie haben euch sicher bei Tag und Nacht
um so manch ruhige Minute gebracht.
Sie gingen nicht immer an eurer Hand
und wollten oft mit dem Kopf durch die Wand.
Doch ihr habt in jeder Situation
(fast) immer gefunden den richtigen Ton.
Ihr habt das große Werk vollbracht
und aus allen recht schaffende Menschen gemacht.
Später dann habt ihr gesehen
eure Kinder ihrer Wege gehen.
Und warum sollen wir es verschweigen.
sieben Enkel nennt ihr stolz euer Eigen.
Gereist seid ihr durch Stadt und Land,
dabei als "Gaststättentester" wohl bekannt.
Nach einem anderen Lokal stand euch einst der Sinn,
da führte euch euer Auto nach ____________ hin.
Dort steht ein Hotel, in der Verwandtschaft bekannt,
welches wird "__________________" genannt.
Hier kehrt ihr ein zu kleinen Festen,
auch zu großen mit vielen Gästen.
Habt ihr nun noch Wünsche offen,
können alle nur noch hoffen,
dass auch diese in Erfüllung gehen,
darauf "PROST !" wir werden sehen.

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Die sanfte Bewegung


Melodie: Am Golf von Biscaya

Das Herz voller Sehnsucht, die Karin stand
nach langem Suchen den Bernd sie fand,
nachdem er dann stürmisch ihre Lippen geküßt,
hat sie immer wieder ihn fröhlich begrüßt:
Bernd, mach noch einmal die sanfte Bewegung,
Bernd, denn das bringt mich ja so in Erregung,

ich fühle mich selig, von der Erde entrückt,
nachdem Du mich zärtlich an Dein Herze gedrückt.

Nach einigen Wochen, da war es soweit,
zum Stande der Ehe waren beide bereit,
und kam man am Abend bei Weihrauch´s vorbei,
da hörte man singen ganz leise die zwei:
Liebling, mach noch einmal die sanfte Bewegung,

Das Leben geht weiter, es nimmt seinen Lauf,
die Liebe wird größer, sie hörte nicht auf,
und war von der Arbeit der Bernd auch müd´
hört Karin er singen , von weitem das Lied:
Bernd, mach noch einmal die sanfte Bewegung,

Und kam mal der Bernd sehr spät nachts nach Haus´,
dann schimpft die Karin ihn kräftig aus,
um sie zu versöhnen, nahm er sie in den Arm
und sang ihr das Liedchen mit all seinem Charme:
Karin, mach noch einmal die sanfte Bewegung,

Dann brachten zwei Kinder Bewegung ins Haus
und mit der Bewegung der beiden war´s aus.
Sie waren sich einig, jetzt wird Schluß gemacht,
man hörte sie singen in manch einer Nacht:
Liebling, mach noch einmal die sanfte Bewegung,
Liebling, denn das bringt mich ja so in Erregung.
Und kannst Du nicht hören, oh weia oh weia,
dann sind es statt zweien am Ende noch drei.

Und heut´ sind die beiden ein Silberpaar
und denken zurück an vergangene Jahr´,
noch rüstig und rege und längst nicht betagt,
die Karin leise ihren Bernd oft fragt:
Bernd, mach noch einmal die sanfte Bewegung,
Bernd, ja die brachte mich so in Erregung.
Ich wäre ganz selig, von der Erde entrückt,
wenn Du mich wie früher an Dein Herze mal drückst.

Nun feiern wir heute die Silberhochzeit
Bernd und Karin, viele Jahre vereint,
die Familie und Freunde heut´ Abend dabei,
sie wünschen Euch weiter viel Glück und viel Freud:
Liebe Gäste, lasst das Silberpaar heute hoch leben,
dass dann sich Tische und Stühle erheben,
wir nehmen die Gläser nun alle zur Hand
und stoßen zum Wohle auf das Silberpaar an.

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Silberne Hochzeit
Gedicht zum Geschenk


Eine Einladung zu einem Festelein,
das finden wir ja immer fein,
doch muss man auch bedenken,
dass man ja sollte was schenken.
Ein Kaffeeautomat soll es für euch sein,
wo man tut ganze Bohnen rein.

Doch könnt ihr es uns nicht verdenken,
wenn wir euch nicht die ganze
Maschine schenken.
Da hätten wir zuviel Schulden gemacht,
also haben wir uns
was anderes ausgedacht.

Ein bisschen Geld, das sollt ihr kriegen
und weil wir so sehr die Scheine lieben,
haben wir uns aufgemacht
und euch ein paar Münzen mitgebracht.
Doch mit diesem Geld allein,
soll es nicht belassen sein.

Darum sind wir losgelaufen,
um ein paar Kaffeebohnen einzukaufen.
Da man die ja schenken kann nicht lose,
und wir fanden keine Dose,
haben wir dieses Glas genommen,
dass ihr die Bohnen könnt bekommen.

Auch ein Bild, das fiel uns ein,
wenn ihr zu zweit zu Haus allein,
sorgt fürs Rechte Ambiente
und schmückt schön die Wände.
Doch auch das Reisefieber
euch hat erwischt,
während die Maschine
dampft und zischt.
Auch Marco Polo-Reiseführer
ist euch gleich ein Begriff,
läd ein zum Träumen mit Bildern
von Meer und Riff.

Und zu guter letzt, so ist es Brauch,
sollt ihr bekommen
eine Glückwunschkarte auch.
Wir wünschen Alles Gute,

Alina und Julian.

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Zur Silberhochzeit


Heute wollen wir gedenken
Eines Paares frohbewegt,
Woll'n ihm uns're Wünsche schenken,
Das den Schmuck des Silbers trägt.
Zündet an der Freude Kerzen,
Bringt ihm heiße Wünsche dar
Sei gegrüßt von ganzem Herzen,
Sei gegrüßt, du liebes Paar!
Euer Bild trugt ihr voll Bangen
Einst in euer Herzen Grund,
Bis das sehnende Verlagen
Euch die Lippe machte kund
Und des Herzens sel'ge Triebe
Macht ein Ringlein offenbar
Sei gegrüßt im Schmuck der Liebe,
Sei grüßt, du bräutlich Paar
Und dann kam die hehre Stunde,
Deren Schimmer nie verbleicht,
Da ihr euch zum ew'gen Bunde
Habet Herz und Hand gereicht,
Da euch neue, hohe Würde
gab das „Ja" vor dem Altar
Sei gegrüßt im Schmuck der Myrte,
Sei gegrüßt, du junges Paar!
Fünfundzwanzig lange Jahre
Flossen nun ins Meer der Zeit,
Und sie brachten unserm Paare,
Glück und Freude, Schmerz und Leid.
Doch ihm leuchtete auch immer
Herzensfriede sonnenklar
Sei gegrüßt im Silberschimmer,
Sei gegrüßt, du Jubelpaar!
Doch heut schweifet unser Sinnen
Weiter in das Land hinaus,
Wo sich baut mit stolzen Zinnen
Eurer Zukunft stattlich Haus;
Sonne strahlt in hellem Glanze
Um das Haupt euch wunderbar
Sei gegrüßt im Goldeskranze,
Sei gegrüßt, du teures Paar!
Liebe war es, die vor Zeiten
Euer Herz zusammenband,
Liebe hielt in Glück und Leiden,
Hielt in allen Lange stand,
Und der Liebe starke Triebe
Bringt euch auch die Zukunft dar
Sei gegrüßt im Schmuck der Liebe,
Sei gegrüßt, du liebes Paar!

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Gedanken zur Silbernen Hochzeit


Nach 25 Ehejahren,
nach dieser furchtbar langen Zeit,
ist Euch manches widerfahren
was es so gibt an Freud und Leid.

Für mich war das ein guter Grund,
gedanklich einmal zu erkennen,
wo begraben liegt der Hund
bei dem, was wir "die Ehe" nennen.

Die Ehe ist ein seltsam Ding,
und jeder jagt ihr hinterher
doch wer dies Sakrament empfing,
den hört man bald nicht mehr.

Wer auf diese Art und Weise
mundtot wurde einst gemacht
der ist seit dem ganz stumm und leise,
auch wenn er früher viel gelacht.

Ein Junggeselle sagt sich immer,
wenn er mit sich alleine spricht,
abends einsam in dem Zimmer:
Nein - alleine geht es nicht.

Schöner wär es doch gemeinsam
mit einem lieben netten Weib,
denn Ehemänner sind nie einsam,
die Frau sorgt schon für Zeitvertreib.

So kommt man früher oder später
von ganz allein auf die Idee:
Die Ehe ist wie ein Elf-Meter
doch Eigentore tuen weh.

Was Ehefrauen so erfinden,
damit des Mannes Denk-Organ
sich nur ja nicht so muss schinden
das fängt schon früh am Morgen an.

Sie schickt ihn schon in aller Frühe,
ihren lieben, braven Mann,
zur Arbeit, oh welch eine Mühe.
- So kurbelt sie die Wirtschaft an.

Schon durch den Euro konnt man lernen,
dass man, als man ihn bekam,
euphorisch unter Europas Sternen,
uns die geliebte D-Mark nahm.

Ähnlich ist es in der Ehe,
hast Du 2 dann nimmt man Dir
trotz Deinem lauten ACH und WEHE
eine weg - Datt is von mir ...

Es hilft kein klagen und kein weinen
und mancher hat sich schon beschwert,
denn ob bei Münzen oder Scheinen,
sie sind nur noch die Hälfte wert.

Doch soll man auch den Vorteil nennen,
den eine Ehe mit sich bringt.
Und bei vielen, die wir kennen,
sieht man auch wie das gelingt

Manchen seh ich, der durch Liebe
seine Körperform erhält
und heimlich hofft, dass es so bliebe,
denn so ein Bauch - der kostet Geld.

Gern sagt man: Der ist gut im Futter.
Doch der Schein ist trügerisch,
denn gutes Essen wie bei Mutter
ist für den Mann verführerisch.

Die Frau ist stets darauf bedacht,
dass der Mann auch bleibt ihr treu
und dass er keinen Unsinn macht.
Solche Sprüche sind nicht neu.

Und die Moral von dem Gedicht:
Manche Frauen sagen auch:
Nein - Sorgen mache ich mir nicht!
Wer will ihn denn - mit diesem Bauch?

So kann ein Mann durch gutes Essen,
das er von seiner Frau erhielt,
den Seitensprung getrost vergessen.
Anstatt zu springen wird geschielt.

Vom schielen leiden die Pupillen,
von dem so geplagte Mann,
doch Eitelkeit - um Gottes Willen-
die Brille zieht er ja nicht an.

Ein Streitpunkt ist in jeder Ehe,
dass, wenn der Mann sein Wasser lässt,
dann ruft die Frau sogleich oh wehe,
der Brillenrand kriegt ab den Rest.

In Anbetracht dieser restlichen Tropfen,
die ärgern alle Frauen sehr,
da ist verloren Malz und Hopfen,
denn ändern kann man ihn nicht mehr.

Die Silberhochzeit ist der Lohn
für 25 Jahre Pflicht.
Was man hat, das weiß man schon,
doch was man kriegt, das weiß man nicht.

Drum nimmt man einfach jeden Tag,
egal, was er auch bringt.
Mal ist es so, wie man es mag
und hofft, dass es gelingt.

Und wenn's mal nicht gelingen sollt',
und schlägt's mal auf den Magen,
man hat es anders nicht gewollt:
"In guten wie in schlechten Tagen."

Verfolgt von diesem einen Satz
muss man die Tage fristen.
Sagt einfach zueinander: Schatz-
wir sind doch Optimisten!

Die 25 sind geschafft,
das war schon reichlich viel.
Doch nun heißt's wieder: Aufgerafft,
die Goldene Hochzeit ist das Ziel.

Wir wünschen Euch an diesem Tage,
dass Euch die Liebe nie verlässt
und dass der Alltag Euch nie plage

und Ihr einander nie vergesst. Glücklich ist, wer so besticht,
nach alter Tradition.
Gepflegte Liebe rostet nicht,
braucht keine Inspektion.

Genug der Worte, die ich schrieb,
als mich die Muse küsste.
Habt Euch einfach weiter lieb
und bewahrt Euch die Gelüste.

Nun bleibt nur eines noch zu sagen:
Lasst uns das Glas erheben
und gemeinsam uns das Sprüchlein wagen
und rufen: HOCH SOLLT IHR LEBEN !!!

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Der Baumstamm zur Silberhochzeit


Liebe.... und lieber ....,
wir kennen euch beide,
und wir können euch auch gut leiden.
Doch wissen wir auch, welch ein Jammer,
jeder von euch hat einen Hammer.
Wir glauben auch, daß ihr gut wißt,
wie groß des andern Hammer ist.

Ein Sortiment Hämmer kommt jetzt herein,
der eine groß, der andre klein.
Ein jeder soll 'nen Hammer fassen,
nur muß er zu dem des Partners passen.
So tauscht dann diese Hämmer aus
und sagt dem andern frei heraus:

„Trotz Hammer liebe sehr ich dich.
Ich hoffe doch, du liebst auch mich!"

Pause - Paar muß wiederholen

Doch seht, was kommt denn da herein?
Keine Truhe ist's und auch kein Schrein.
Es ist ein großer Stamm
mit Nägeln, oh Mann, oh Mann.

Ich sag euch auch den Sinn.
10 Nägel sind darin.
Und jeder Nagel drin stellt dar,
eins von 25 Ehejahr.

Ihr haut nun jeden einzeln rein,
und bleibt er grade, hattet ihr in dem Jahr Schwein.
Doch geht er krumm, gab's viel Trara
in dem entsprechendem Ehejahr.

Wir alle woll'n laut zählen,
an Stimmung soll's nicht fehlen,
wenn abwechselnd die beiden
die Nägel nun reintreiben.

Alle mitzählen

So, das habt ihr gut gemacht,
und nicht ein einziger hat gelacht.
Doch glauben wir den Nägeln nicht
Viel besser war es sicherlich.

Nun zur Moral von der Geschicht,

wir hoffen, sauer seid ihr nicht.
Denn vor dem Nägel in ihn treiben,
bestand der Baumstamm aus zwei Scheiben.

Und innen drin da war er hohl,
ein Loch im Baumstamm ist, jawohl!
Und daß ihr lange an uns denkt,
liegt darin, was wir euch geschenkt!

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Ein Freund zur Silberhochzeit


Ein hoher Tag bricht heute für dich an,
Verehrtes Jubelpaar, drum nah auch ich,

Um meine Wünsche schlicht nur, wie ich kann,
Euch darzubringen einfach, inniglich.

Es ist ein reines, hehres, heilig Glück,
Wenn sich zwei Herzen traut zusammenfinden

Und innig dann in Liebe sich verbinden;
O glaubt, das ist das seligste Geschick!

Die Liebe führte euch auf allen Wegen
Durchs Leben volle fünfundzwanzig Jahr,
Die Liebe, die, geweiht durch Himmelssegen,

Ihr treu gelobtet euch an dem Altar.
Sie blühte, glänzte euch zu allen Stunden,
Sie half euch tragen Freude und auch Leid!
Sie hat bis hierher alles überwunden
Und wird euch bleiben auch zu aller Zeit.

Oh, mögt in Lieb und Glück ihr fortbestehen
Wie heut im Lilberkranze licht und klar,

So mögen wir im goldnen Kranz euch sehen
Dereinst in lieb in fünfundzwanzig Jahr!

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Liebes Silberpaar


Zwar zählt ihr lange noch
nicht zu den Alten.
Doch sollt ihr heute
Rückschau halten.
Euer Leben war
nicht immer leicht,
und dennoch habt
ihr viel erreicht.
Ihr zeigt uns,
dass der Liebe Kraft,
wenn es drauf ankommt,
Großes schafft.
Drum wird heute
alles überschaut,
was ihr angeschafft
und aufgebaut.
Seid stolz!
Ihr könnt's mit Fug und Recht,
was ihr erreicht,
ist wahrlich nicht schlecht.
Was ihr in guter Zweisamkeit
vollbracht, das würdigen wir heut.
Alles Liebe, Gesundheit
und noch viele gemeinsame Jahre.

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Hochzeitsjubiläum & Silberhochzeit


Einladungskarten zur Hochzeit









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Gerhard Michel | Loher Wall 5 | 33378 Rheda-Wiedenbrueck